ABAK – Arbeitsassistenz für AkademikerInnen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung

Die positive Entwicklung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Bildungsbereich hat dazu geführt, dass immer mehr behinderte Menschen ein Studium zu einem positiven Abschluss bringen. Dass ein positiv abgeschlossenes Studium keine Garantie für einen adäquaten Arbeitsplatz ist, das wissen auch nicht behinderte UniversitätsabsolventInnen. Dennoch sind die Chancen für Akademikerinnen und Akademiker mit Behinderung oder chronischen bzw. psychischen Erkrankungen auf dem Arbeitsmarkt etwa vier Mal geringer als die ihrer nicht behinderten Kolleginnen und Kollegen.

Das Projekt ABAk unterstützt AbsolventInnen von Universitäten, Fachhochschulen, Sozial- und Pädagogischen Akademien nach Abschluss ihres Studiums, ebenso wie AkademikerInnen mit Berufserfahrung, bei der Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt und ist als Arbeitsassistenz auch in der Jobsicherung bestehender Arbeitsplätze tätig.

Das Angebot von ABAK umfasst:

  • individuelle Karriereplanung
  • persönliche Beratung nach der Methode des Peer Counselling
  • Erarbeiten des persönlichen Qualifikationsprofels
  • Beratung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Interview- und Bewerbungstraining
  • Information über Förderungen und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Vermittlung zwischen ArbeitgeberInnen und AkademikerInnen im Falle der Gefährdung eines bestehenden Dienstverhältnisses
  • Know-how-Transfer zu ArbeitgeberInnen

Das Projekt ABAK besteht seit 1999 in der Trägerschaft des Vereins UNIABILITY und wird vom Bundessozialamt Landesstelle Wien aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der Bundesregierung gefördert.

Arbeitsvermittlung für AkademikerInnen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen

1120 Wien, Meidlinger Hauptstraße 51-53/2/5a
Tel. 015139669
Fax. 015139669-222
E-Mail: projekt@abak.at
www.abak.at